Heimatdichter Franz Pöschl †

Mein Leben und Wirken

Lebenslauf
• am 30.8.1925 als Bauernsohn in Arnstein bei Voitsberg geboren
• Volks- und Hauptschule in Voitsberg
• Landwirtschaftslehre auf einem Gutshof bei Köflach
• Reichslehrhof in Tennengau/Salzburg
• Kriegsdienstzeit von Jänner 1943 bis 1945 im Westen und Osten
• Kriegsende in einem Prager Lazarett
• von den Russen verschleppt
• Ende 1945 Heimkehr
• Arbeit auf elterlichem Hofe
• 1950 Eintritt in den Bergbau
• 1956 - 1958 Absolvierung der Berg- und Hüttenschule mit ausgezeichnetem Erfolg
• Tätigkeit als Steiger aller Ränge und als Betriebsassistent; in allen Sparten des heimischen Bergbaues; vornehmlich unter Tage
• davon 10 Jahre als Sicherheitstechniker, als solcher ausgezeichnet mit dem "Silbernen Verdienstzeichen der Republik Österreich"
• ausgezeichnet als "Dichter der Bergleute" mit dem "Goldenen Ehrenzeichen des Landes Steiermark"

 

 
Öffentliche Tätigkeiten: Kulturelle Tätigkeiten
• 10 Jahre im Vorstand des Verbandes der Absolventen der Berg- und Hüttenschulen Österreichs, 1. Vorsitzender, Ehrenvorsitzender
• 3 "Leobener Grüne Hefte"
• Hauptausführender bei der Planung und Erstellung des Bergbauschaustollens von Pölfing-Brunn, Führer durch Schaustollen • Beiträge in österreichischen und deutschen Montanzeitschriften
  • Lyrikband "Über und Unter Tage"
  • Mineraliengedichteband "Und wer für Gunst gern Steine gibt"
  • Im Jahre 1997 den Gedichteband "Jenseits des Sommers" sowie die Novelle "Der letzte Fähnrich der Knappschaft Falkenwand"
  • Der Gedichteband "Über und Unter Tage" ist ab sofort wieder als Neuauflage erhältlich! Der ursprüngliche Lyrikband wurde grafisch sowie inhaltlich erweitert, etwa mit den Bergrevieren von St. Ulrich und Pölfing-Brunn
  • Zahlreiche Lesungen in Österreich und Deutschland sowie im Rundfunk
  • mit Ausnahme des Mineraliengedichtebandes (liegen in der Öffentlichen Bücherei der Marktgemeinde Pölfing-Brunn auf) beinhalten sämtliche Arbeiten Beiträge in Mundart
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Franz Pöschl

 


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